Die passende Waschmaschine für den Haushalt
Februar 10th, 2012 von
admin
Wer eine moderne Waschmaschine kauft, stellt hohe Anforderungen: Sie soll energieeffizient sein und lange halten, die Wäsche muss natürlich auch sauber werden. Darüber hinaus benötigt jeder Haushalt eine andere Waschmaschine, Singles, Paare, Klein- und Großfamilien haben unterschiedlichste Ansprüche an die Ladekapazität. Verschiedene Portale ermitteln für die einzelnen Geräteklassen jeweils die Waschmaschinen Testsieger.
Große und kleine Waschmaschinen
Sie können nur 3 oder auch 10 kg (und mehr) Wäsche fassen, Mini-Modelle sind campingtauglich, Maxis genügen sogar einer WG mit sechs bis acht Personen. Für Singles ideal sind Toplader eine gute Wahl, hier wurde beispielsweise die WATPlus 512 DI von Bauknecht der Waschmaschinen Testsieger. Diese frei stehende Maschine mit einer Energieeffizienz- und Waschwirkungsklasse von jeweils A verbraucht 0,93 kWh an Strom und fasst 5,5 Kilogramm Wäsche, was für einen Ein- bis Zweipersonenhaushalt optimal ist. Wer es noch kleiner mag, entscheidet sich vielleicht für die TecTake Miniwaschmaschine für nur 4 Kilogramm Ladung, die sogar zum Camping mitgenommen werden kann. Trotz ihrer Kleinheit verfügt sie über separate Waschkammern für die Wäschetrennung und ist extrem zeit- und energiesparend ausgelegt. Sie nimmt beim Waschen nur 240 Watt auf, das ist sehr wenig Energie, darüber hinaus ist sie mit einer Timerfunktion ausgestattet und ebenso vollumfänglich wie eine große Waschmaschine.
Was leisten die Waschmaschinen Testsieger?
Ganz klar steht die Energieeffizienz ganz oben auf der Agenda, Klasse A darf bei modernen Maschinen als Standard vorausgesetzt werden. Auch A+++ ist immer öfter anzutreffen. Beim Wäschewaschen spielen überdies vier Faktoren ineinander, das Waschmittel, die Mechanik der Waschmaschine, die Waschdauer und -temperatur. Eine gute Waschmaschine muss zwischen diesen Faktoren ausbalancieren können, und die Entwicklung ist dahin gegangen, dass dies eindeutig gelingt. Allerdings tendieren die Hersteller dazu, einige Aspekte stärker zu gewichten, um Sparpotenziale auszureizen. Also wird beispielsweise an der Wasserzufuhr gespart, und das kann im Extremfall zu schlechteren Wasch- und Spülergebnissen führen, wie der Waschmaschinentest zeigt. Auch wird die Waschzeit verlängert, das spart Strom, weil die Maschine sich immer langsamer und seltener dreht, die Wäsche dafür länger in der Lauge weicht. Gleichzeitig kostet das natürlich Geduld, die 40-Grad-Buntwäsche braucht im Standardprogramm inzwischen rund 2,5 Stunden. Im Jahr 2007 waren es noch etwa zwei Stunden. Natürlich sind schnellere Programme möglich, doch die kosten dann gleich Wasser und Strom. Daher ist gut zu überlegen, welche Größe eine Waschmaschine haben muss. Als Faustregel darf gelten: Pro Person 3 kg Ladungsvermögen sind mehr als genug.
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